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Die Daktyloskopie ist das Wissen von der Identifizierung mittels Fingerabdruck. Sie ist heute die am weitesten anerkannte und verbreitete, unverwechselbare Methode zur Identifizierung von Personen und Spurenverursachern.
Das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter unterhalten zur Identifizierung der Fingerspuren bzw. zur Tatortspurenauswertung umfangreiche erkennungsdienstliche Sammlungen.
Die Auswertung erfolgt seit 1993 mit Hilfe des Automatischen Fingerabruck- Identifizierungs- System (AFIS).
Insgesamt stehen so etwa 20 Mio. Einzelfinger (bundesweit) für die Tatortspurenauswertung am Bildschirm zur Verfügung.
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